Bisphenol S

Bisphenol S (BPS) ist eine chemische Verbindung aus dieser Gruppe jener Bisphenole, bei dieser die zentrale Methylengruppe mithilfe eine Sulfonylgruppe ersetzt wird.

Verwertung

Bisphenol S wird bei Polymerreaktionen (beispielsweise bei dieser Erzeugung von Polycarbonaten) eingesetzt. Es wird außerdem als Modul von Epoxidharzen sowie als Antikorrosionsmittel und galvanotechnischer Hilfsstoff wenn als Zwischenprodukt zur Schaffung von Flammschutzmitteln, Thermodruckpapier wenn weiterem verwendet. Eine aktuelle Studie zeigte, dass Bisphenol S in 3 % jener untersuchten Thermopapiere nachgewiesen werden konnte. Dieser Mittel des Bisphenol-S-Gehalts lag bei 10 mg/g Thermopapier (Bereich = 8,3-12,6 mg/g).

Toxikologie

Endokrine Tätigkeit

In einem In-vitro-Test an einer menschlichen Zelllinie wird die Erstellung von 17β-Estradiol durch Bisphenol A und Bisphenol F, handkehrum nicht mit Hilfe von Bisphenol S induziert. In demselben In-vitro-Testsystem wird die Testosteronfreisetzung wie noch für Bisphenol A als im Übrigen Bisphenol S gemessen: 100 µM Bisphenol S manövrieren zu 67 % Minderung jener Testosteronfreisetzung in solcher Zelllinie. Bei Zebrafischen wurde eine Verminderung solcher Druckwerk zum Vorschein gekommen. Bisphenol S wurde von dieser Nichtregierungsorganisation ChemSec aufgrund der Tatsache seiner endokrinen Eigenschaften in die SIN List („Substitute It Now!“, gegen: „Augenblicklich ersetzen!“) aufgenommen.

Gesundheitliche Gefahren

Die Auswirkungen von Bisphenol S auf menschliche Gesundheit sobald Umwelt werden unter REACH laut CoRAP im Jahr 2014 im Rahmen welcher Stoffbewertung von Belgien geprüft. Hormongift-Studie zeigt: Bisphenol S noch schädlicher als BPA. Ein Hormongift regiert unser Befinden: Plastikflaschen, Konservendosen, Verpackungen, Babyschnuller. Sie alle involvieren Bisphenol A (BPA), das Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Unfruchtbarkeit auslösen kann. Bisphenol S soll BPA ersetzen, dabei ist BPS noch gefährlicher! Ins Leben rufen Sie im Übrigen dann bislang zum nächsten Kassenbon, wenn Sie kenntnis erlangen,, dass er einen Schadstoff per Hautkontakt in Ihren Blutkreislauf überträgt, solcher zu Diabetes, Asthma sowie Übergewicht regieren wenn Einfluss auf den Hormonhaushalt nehmen kann? Nicht für lau ist das Hormongift Bisphenol A (BPA) in Babyflaschen längst EU-weit unaussprechlich. Laut Alternativen wird schaffensfreudig gesucht, doch solcher vermeintliche Ersatzstoff Bisphenol S ist offensichtlich noch gefährlicher als BPA, wie eine aktuelle Studie derzeit zeigt. Ein Hormongift, das ringsum im Routine lauert Plastikflaschen, Verpackungen, Babyschnuller oder Thermopapier, aus dem gegen Kassenbons existieren, sind nur ein paar dieser Produkte, in denen gefährliche chemische Verbindungen sowie Bisphenol A beobachten, die im Verdacht stehen, hormonähnliche Wirkungen auf unseren Körper auszuüben. Das Hormongift kann für sich circa beim Kontakt mit Lebensmitteln aus solcher Umhüllung in Ordnung bringen wenn wird letztendlich droben die Nahrung aufgenommen. Per die unmittelbare Einwirkung auf Hormonrezeptoren ist BPA in geringen Mengen vermutlich sogar noch schädlicher als in größeren. Tierversuche setzen nah, dass Bisphenol A zu Frühreife, einer reduzierten Spermienzahl bis hin zur Unfrachtbarkeit führen kann sobald darüber hinaus im Zusammenhang mit Verhaltensstörungen, Diabetes, Asthma sowie Fettleibigkeit steht. Das EU-Verbot von BPA abgespeckt für sich dennoch weiterhin nur auf Babyflaschen.

Bisphenol S: Keine sichere Andere!

Beunruhigend ist nicht nur das Gesundheitsrisiko, welches von Bisphenol A ausgeht, anstatt auch die Gefährdung durch den vermeintlichen Ersatzstoff Bisphenol S (BPS). Eine aktuelle Studie welcher University of California konnte nachweisen, dass auch BPS endokrindisruptive, also hormonähnliche, Eigenschaften aufweist. Es wirkt für für sich ebenso schädlich auf die Fortpflanzungsorgane aus, führte bei Tierversuchen zu schweren Komplikationen bei dieser embryonalen Entfaltung und konnte sogar zum verfrühten Lebensende regieren. Dabei wirkt für für sich Bisphenol S in geringeren Dosen als BPA schädlich aus sowie ist hiermit noch gefährlicher als jener Giftstoff Bisphenol A. Eine sichere Übrige scheint noch lange nicht gefunden. Die Bundesregierung ist zurzeit in jener Pflicht, die Verbraucher vor gefährlichen Chemikalien wie BPA zu schützen. Mit Bisphenol S ist jener BPA-freie Weg jedenfalls noch nicht gefunden.