Was bedeutet BPA-freier und was Ist hierbei zu wissen

Nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen kann es zu erheblichen Schädigungen kommen, weshalb du immer darauf achten solltest, dass Entsafter, Trinkflaschen, und Co ohne BPA sind. Bist du dir nicht stimmen müssen, ob ein Kunststoff, sei es bei der Verpackung, bei Trinkflaschen, oder Entsaftern, BPA enthält, dann solltest du auf den Kauf verzichten, Gleiches gilt für Getränkedosen und Konserven. Babyfläschchen waren sehr lange ebenfalls BPA - haltig. Fragen- und Antwortenkatalog zu Bisphenol A in Babyfläschchen und -saugern. Rochelle W. Tyl u. a.: Two-Generation Reproductive Toxicity Study of Dietary Bisphenol A (BPA) in CD-1 (Swiss) Mice. ↑ Jane Byrne (22. September 2008): Consumers fear the packaging - a BPA alternative is needed now. ↑ 5,0 5,1 5,2 Umweltbundesamt: Bisphenol A. - Massenchemikalie mit unerwünschten Nebenwirkungen. Sie behandelten Ratten, denen die Eierstöcke entfernt wurden, mit verschiedenen Chemikalien, und identifizierten Bisphenol A als Substanz mit schwacher östrogener Wirkung. ↑ Neue Studien zu Bisphenol A stellen die bisherige Risikobewertung nicht in Frage (PDF).

Washington Post 2009

No BPA For Baby Bottles In U.S. Im Handel tauchen im Laufe der Zeit in zunehmendem Maß Produkte auf, welche damit werben BPA - frei zu haben. Was wird statt BPA verwendet? Da sich BPA nicht nur in Trinkflaschen befindet, sondern in vielen alltäglichen Gegenständen versteckt, unter anderem beispielsweise in Spielzeugen, ist es wichtig diese Chemikalie dort zu meiden, wo es nötig ist, etwa Dosis so gering wie möglich zu lassen. Was jedoch sichergestellt ist, sind die Erkenntnisse, dass sich BPA aus dem Kunststoff löst und übers Bewirtung in deinen Körper gelangt. Halogenierte Derivate des BPA wie TBBPA werden als Flammschutzmittel eingesetzt. Die EFSA (EFSA) setzte bis 2006 für BPA einen Grenzwert von 10 µg pro kg Körpergewicht und Dauer. ] Verschiedene Entscheidungen der EFSA wurden als industrienah kritisiert (siehe auch: EFSA: Kritik). ] Die französische Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot-Narquin äußerte hierzu, BPA stelle laut AFSSA und EFSA kein Gesundheitsrisiko dar.

April 2012 gab die EFSA bekannt

Eine vollständige Neubewertung von Bisphenol A begonnen wird. Im Januar 2010 gab auch die US-amerikanische FDA bekannt, neuere behördliche Untersuchungen hätten einige Bedenken (some concern) hinsichtlich der Auswirkung von BPA in derzeitigen Produkten auf verschiedene menschliche Organe erbracht. Das heißt, dass BPA unterschiedliche gesundheitliche Effekte bei dir hervorrufen kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat auf den Internetseiten eine Bewertung zur Chemikalie BPA abgegeben. Human expo-sure to bisphenol A (BPA). Im Februar 2009 hatte das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) die wissenschaftlichen Berichte verschiedener Lebensmittelsicherheitsbehörden ausgewertet und als Ergebnis zusammengefasst, „dass die Einnahme von Bisphenol A durch Lebensmittel kein Risiko für den Konsumenten darstellt. Hierzu gibt es eine Studie, welche von der Harvard University Datum 2009 durchgeführt wurde. Als Kapitän des Sea-Shepherd-Schiffes "Sam Simon" verfolgte der Inder im vergangenen Jahr den illegalen Fischtrawler "Thunder", vom Südpolarmeer bis hinauf vor die Küste Afrikas. Frederick vom Saal, Claude Hughes: An Extensive New Literature Concerning Low-Dose Effects of Bisphenol A Shows the Need for a New Risk Assessment. ↑ FoodStandards Australia New Zealand: Bisphenol A (BPA) and food packaging. ↑ Lyndsey Layton, Christopher Lee: Canada Bans BPA From Baby Bottles.

BPA bedeutet Bisphenol A

BPA ist die Abkürzung für eine Industriechemikalie, lang: Bisphenol A. Diese fällt bei der Herstellung von Kunstharzen und Kunststoffen aus Polycarbonat an. Wärme oder Aufheizen, Säuren und Laugen begünstigen das Freisetzen von Bisphenol A aus dem Polymer. ↑ Jama, 'Canned Soup Consumption and Urinary Bisphenol A: A Randomized Crossover Trial' Jenny L. Carwile u. a. ↑ 3,0 3,1 Eintrag aus der CLP-Verordnung zu CAS-Nr. ↑ Dodds E.C., Lawson W. (1936). Synthetic estrogenic agents without the phenanthrene nucleus. ↑ Dodds E.C., Lawson W. (1935). Molecular structure in relation to oestrogenic activity. Hinweis auf die Verwendung von Bisphenol A in der Beschichtung von Spezialpapieren. Da weiterhin Kunststoffe im Umlauf sein, greifen es gibt mehr Hersteller auf Trita oder auf Bisphenol S zurück. Jedoch kann kaum gesagt werden, mit welchen Stoffen konkret gearbeitet wird. Geschirr aus Polycarbonat, auch Mixbecher von Standmixern sollen deshalb nicht in Geschirrspülmaschinen gewaschen werden, da bei Herauslösen von Bisphenolen das gesamte Spülwasser und damit verbunden das gesamte sonstige zu reinigende Geschirr (nach Benetzung und nachfolgendem Auftrocknen) damit verunreinigt wird.

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