Bisphenol A - Plastik als Allergieauslöser

 

Weichmacher und Bisphenol A müssen durch sichere Alternativen ersetzt werden. Über das Asthma- bzw. Allergie-Risiko sagen Studien leider nur sehr wenig aus. Die sogenannte Lang-Studie fand bei 1.500 Testpersonen heraus, dass Bisphenol A außerdem die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Leber-Problemen und Diabetes fördern können. Den Weichmacher Bisphenol A finden wir in Gegenständen des täglichen Gebrauchst, die in Kontakt mit Lebensmitteln (Kunststoffverpackungen und Getränken ihren Einsatz finden. Gerade unsere Kinder sind davon stark betroffen, denn auch Kinderspielzug aus Kunststoff oder Gummi, Nahrung aus Plastikbehältnissen und Getränke sind damit infiziert. Weichmacher sind in Kunststoffen unstabil gebunden, und können ausgasen, auslösen oder waschen sich aus.

 

Kinder und Bisphenol A

Kinder von Müttern mit erhöhten BPA-Werten als Senior von sechs Monaten neigen zu pfeifendem Atem und Atemnot, einer Vorstufe von Asthma, sie neigen eher dazu als andere Babys. Triclosan wird häufig als antibakterieller Zusatz in Kosmetika eingesetzt. Dies gehe aus einer Untersuchung der umweltorganisation zur Belastung des Menschen durch synthetisch hergestellte Chemikalien hervor, wurde im März 2012 mitgeteilt. Eine Studie, die fast 240 Untersuchungen zusammenfasste, zeigte deutlich, dass zu den Ursachen von Übergewicht und Diabetes auch hormonelle Schadstoffe gehören. Die von diversen Verbraucherschutz-Verbänden zitierten wissenschaftlichen Studien weisen nach, dass Bisphenol A ein hochgiftiger Stoff mit Hormon-ähnlicher Wirkung ist, der dass empfindliche hormonelle Gleichgewicht des Menschen stören und daher zu Beeinträchtigungen der Fortpflanzungsfähigkeit führen kann. Die in der Kunststoffindustrie verwendete Chemikalie BPA kann bei Ratten Allergien auslösen.

 

Der Weichmacher BPA wurde nachgewiesen

 

Durch den Zusatz der verschiedenen Weichmacher Chemikalien nebst BPA, verändern die Materialien ihre Eigenschaften und sind einfacher zu bearbeiten. Es gibt unzählige Chemikalien wie Bisphenol A, die als Weichmacher in Verwendung sind und vor denen seit Jahren, wissenschaftliche Studien gewarnt werden. Bisphenol A findet sich vielerorts: Als Ausgangsstoff für den widerstandsfähigen Kunststoff in CD‘s, DVD‘s, Zahnfüllungen oder Getränkedosen sowie beispielsweise auf manchen Eintrittskarten und Kassenbons. Für BPA sind die Hinweise auf eine allergiefördernde Wirkung zurzeit nicht gegeben.Ratten, die als Embryos oder während dem Stillen BPA ausgesetzt waren, entwickelten später eine Unverträglichkeit oder Allergie gegen das im Hühnerei vorkommende Protein Ovalbumin. Eine naheliegende Auswirkung scheint allerdings wahrscheinlicher, da Phthalate ähnlich wie BPA die Wirkung weiblicher Geschlechtshormone nachahmen, können sie möglicherweise die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen beeinträchtigen. Phthalate finden sich häufig in Produkten aus flexiblem PVC-Kunststoff, bei denen sie als Weichmacher eingesetzt werden.

 

Fragen und Antworten

 

Diese Studie, die in der Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, bewiesen, dass das Bisphenol A aus der Verpackung ziemlich schnell in die Nahrung und die Getränke eindringen können. Da der Wert nur einmal gemessen wurde, sind jedoch weitere Untersuchungen nötig, um diesen Verdacht zu erhärten. Sie konnten aber keinen Zusammenhang feststellen, der BPA-Wert war aber nur zum einzigen Zeitpunkt gemessen worden. Um festzustellen, wieviel jemand im Schnitt über einen längeren Zeitraum an Bisphenol A zu sich nimmt, müssten Forscher die Messungen öfter wiederholen. Dabei maßen sie an der Konzentration im Urin, wieviel BPA die schwangeren Müütter und später die heranwachsenden Kinder aufgenommen hatten. Allerdings entwickelten diejenigen Kinder, die höhere BPA – Konzentrationen im Urin hatten, mit großer Wahrscheinlichkeit Asthma als andere Kinder. BPA schadet der Gesundheit unteilbar bisher unbekannten Ausmaß.

 

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