Bisphenol A Plastik Als Allergieauslöser

The impact of bisphenol A and triclosan on immune parameters in the U.S. „Weichmacher und Bisphenol A müssen durch sichere Alternativen ersetzt werden“, sagte Häuser. Fragestellung: Besteht ein Zusammenhang zwischen aufgenommenem Bisphenol A, Triclosan und der Entwicklung von Allergien bzw einer Auswirkung auf das Immunsystem?. Über das Asthma- bzw. Allergie-Risiko sagt diese Studie also nur wenig aus. WHO (WHO)/UNEP (United Nations Environment Programme) 2013. The State-of-the-Science of Endocrine Disrupting Chemicals - 2012 (Bergman Å, Heindel JJ, Jobling S, Kidd KA, Zoeller RT, eds). Die sogenannte Lang-Studie , von Iain Lang und Kollegen durchgeführt und im Journal of the American Medical Association veröffentlicht, fand bei 1.500 Testpersonen heraus, dass Bisphenol A außerdem die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Leber-Problemen und Diabetes fördern kann. Den Weichmacher Bisphenol A finden wir in Gegenständen des täglichen Gebrauchs, die in Kontakt mit Lebensmitteln (Kunststoffverpackungen) und Getränken (PET Flaschen) ihren Einsatz finden. Gerade unsere Kinder sind davon stark betroffen, Kinderspielzeug aus Kunststoff oder Gummi, Nahrung aus Plastikbehältnisse und Getränke aus PET Flaschen. Weichmacher sind in Kunststoffen unstabil gebunden, können ausgasen, auslösen oder waschen sich aus, per exemplum bei Mineralwässern in PET Flaschen. Im Ruhestand von drei Jahren schien das erhöhte Risiko aber wieder verschwunden nicht vernünftig.

Kindern und BPA

Dabei stellten sie fest, dass Kinder von Müttern mit erhöhten BPA-Werten als Senior von sechs Monaten eher zu pfeifendem Atem und Atemnot - einer Vorstufe von Asthma - neigten als andere Babys. Triclosan wird häufig als antibakterieller Zusatz in Kosmetika eingesetzt. Dies gehe aus einer Untersuchung der Umweltorganisation „ChemTrust“ zur Belastung des Menschen durch synthetisch hergestellte Chemikalien hervor, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am 20. März 2012 in Berlin mit. Die Literaturstudie, die fast 240 Untersuchungen zusammenfasse, zeige deutlich, dass zu den Ursachen von Übergewicht und Diabetes auch hormonelle Schadstoffe gehören, erklärte Sarah Häuser vom BUND. Die von diversen Verbraucherschutz-Verbänden zitierten wissenschaftlichen Studien weisen nach, dass Bisphenol A ein hochgiftiger Stoff mit Hormon-ähnlicher Wirkung ist, der das empfindliche hormonelle Gleichgewicht des Menschen stören und daher des Weiteren zu Beeinträchtigungen der Fortpflanzungsfähigkeit führen kann. Die in der Kunststoffindustrie verwendete Chemikalie Bisphenol A kann bei Ratten Allergien auslösen. Die besonders zahlreich auftretende Stoffgruppe sind die Phthalate, zu dem auch Bisphenol A gehört.

Der Weichmacher Bisphenol A wurde nachgewiesen

Durch den Zusatz der verschiedenen Weichmacher Chemikalien nebst Bisphenol A, verändern die Materialien ihr Eigenschaften und sind einfacher zu bearbeiten. Zu sehen sein unzählige Chemikalien wie Bisphenol A, die als Weichmacher ihre In Verwendung sein und vor denen seit jahren, in wissenschaftlichen Studien, gewarnt wird. Fragestellung: Besteht ein Zusammenhang zwischen aufgenommenem Bisphenol A und der Entwicklung von Asthma bei Kindern? Bisphenol A (BPA) findet sich vielerorts: Als Ausgangsstoff für den widerstandsfähigen Kunststoff in CDs, DVDs, Trinkflaschen, Zahnfüllungen, Innenbeschichtungen von Konserven- und Getränkedosen sowie in Reinform beispielsweise auf manchen Eintrittskarten und Kassabons. Für BPA sind die Hinweise auf eine allergiefördernde Wirkung zurzeit nicht mörderisch. Ratten, die als Embryos oder während dem Stillen BPA ausgesetzt waren, entwickelten später eine Unverträglichkeit oder Allergie gegen das im Hühnerei vorkommende Protein Ovalbumin. Eine naheliegende Auswirkung scheint allerdings wahrscheinlicher: da Phthalate ähnlich wie BPA die Wirkung weiblicher Geschlechtshormone nachahmen, können sie möglicherweise die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen beeinträchtigen (siehe Phthalate: Machen Weichmacher unfruchtbar?). Phthalate finden sich häufig in Produkten aus flexiblem PVC-Kunststoff, bei denen sie als Weichmacher eingesetzt werden.

Fragen und Antworten zu Bisphenol A Produkten

Environ Health Perspect. Diese Studie, die in der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives veröffentlicht wurde, bewies, dass das BPA aus der Verpackung ziemlich schnell in die Nahrung und die Getränke eindringen kann. Da der Wert nur einmal gemessen wurde, sind jedoch weitere Untersuchungen nötig, um diesen Verdacht zu erhärten. erhoben Forscher, ob Personen mit erhöhtem BPA-Wert vermehrt an Allergien litten. Dabei konnten sie keinen Zusammenhang feststellen, der BPA-Wert war aber nur zum einzigen Zeitpunkt gemessen worden. Um festzustellen, wieviel jemand im Schnitt über einen längeren Zeitraum an BPA zu sich nimmt, müssten Forscher die Messungen öfter wiederholen - eines der Probleme in allen bisher veröffentlichten Studien. Dabei maßen sie an der Konzentration im Urin, wieviel BPA die schwangeren Mütter und später die heranwachsenden Kinder aufgenommen hatten. Allerdings entwickelten diejenigen Kinder, die höhere BPA - Konzentrationen im Urin hatten, mit größerer Wahrscheinlichkeit Asthma als andere Kinder. BPA schadet der Gesundheit unteilbar bisher unbekannten Ausmaß. Donohue KM, Miller RL, Perzanowski MS, Just AC, Hoepner LA, Arunajadai S, Canfield S, Resnick D, Calafat AM, Perera FP, Whyatt RM. Prenatal and postnatal bisphenol A exposure and asthma development among inner-city children.

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