Bisphenol A In Lebensmittelbedarfsgegenständen

Bestimmungs-grenze: 0,5 mg/kg pro Substanz bei einer Einwaage von 250 mg. Die quantitative Bestimmung der Wirkstoffe erfolgt nach der Methode des Internen Standards über Vergleichsgemische; Bestimmungsgrenze: 0,1 - 3 mg/kg bei einer Einwaage von 250 mg. Der Markt bietet für die unterschiedlichsten Zielgruppen spezielle Trinkflaschen ohne BPA an. Worauf es wirklich beim Kauf von BPA freien Trinkflaschen ankommt, welche Flaschen wirklich gesund sind und worauf du unbedingt achten solltest, möchte ich dir hier folgend erklären! 10 Anzeichen, dass du SOFORT aufhören solltest, Gluten zu essen! Trinkflaschen gläsern sind eine richtig glückliche wahl. BPA freie Trinkflaschen sind eine wichtige Investition in Deine Gesundheit! BPA muss in Österreich bis 2011 aus allen Kinderlebensmittelkontaktprodukten verschwinden und ist somit das 2. EU-Land, das aktiv gegen BPA vorgeht. So waren bereits den europäischen Vorgaben im Hinblick auf das Bisphenol A-Verbot in Säuglingstrinkflaschen mittels der Richtlinie 2011/8/EU vom 28. Januar 2011 Alleingänge der EU-Staaten Dänemark und Frankreich im Jahre 2010 vorausgegangen. Bereits im Jahre des Herrn 2011 wurde es aufgrund anhaltender Kritik mittels europäischer Richtlinie europaweit verboten, die Substanz als Monomer bei der Herstellung von Säuglingstrinkflaschen zu verwenden.

Mikroorganismen finden sich überall

Mikroorganismen wie Schimmelsporen und Bakterien finden sich in Innenräumen auf jeder Oberfläche. Seit einigen Jahren werden in Innenräumen zunehmend Luftuntersuchungen auf flüchtige organische Verbindungen durchgeführt, die als MVOC, also von Mikroorganismen produzierte flüchtige organische Verbindungen bezeichnet werden (Microbial Volatile Organic Compounds). Zwar hat die EFSA die Neubewertung zum Anlass genommen, den TDI-Wert im Vergleich zur vorherigen EFSA-Bewertung deutlich abzusenken (statt bisher 50 µg/kg KG jeden Tag nunmehr 4 µg/kg KG Weile). Die höchsten Schätzungen für die von Lebensmitteln und einer Kombination von Quellen ausgehenden Exposition lägen jedoch um das Drei- bis Fünffache unter dem neuen TDI-Wert. Die Exposition über die Ernährung bzw. eine Kombination verschiedener Quellen (Ernährung, Staub, Kosmetika und Thermopapier) liege deutlich unterhalb der sicheren Obergrenze (der so genannten „tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge“, kurz: TDI). Rauch, der vom Raucher ein- bzw. ausgeatmet wird) vor. Materialanalytik (Thermoextraktion): Materialproben werden zur Untersuchung auf höhere Aldehyde unzerteilbar kleinen Prüfraum bei 60 °C temperiert.

Materialanalytik (Thermoextraktion) 

Materialproben werden zur Untersuchung auf flüchtige PAK/Naphthaline unteilbar kleinen Prüfraum bei 60 °C zwei Stunden lang im Reingasstrom extrahiert. Während in den USA die Chemikalie schon langer unter dem Fokus steht, wird in Deutschland von vielen Seiten nach wie vor die Meinung vertreten, dass BPA gesundheitlich unbedenklich ist. Damit meine ich das Aluminium, was ebenfalls in Verdacht steht, schädlich für die Gesundheit zu aufwändig. Mittlerweile steht die weitere Zulässigkeit der Verwendung in Lebensmittelkontaktmaterialien insgesamt aufm Spiel. Bisphenol A - eine Substanz, die nun gar bei der Herstellung von Lebensmittelkontaktmaterialien wie Mehrweg-Plastikgeschirr oder Innenbeschichtungen von Konservendosen Verwendung findet - steht aufgrund potentiell gesundheitsschädigender Wirkungen u. a. So könnte sich beispielsweise in einigen Jahren oder gar Jahrzehnten herausstellen, dass ein eingesetztes Substitut deutlich schädlichere Wirkungen hat als Bisphenol A; eingetretene Schäden lassen sich dann nimmer richtigstellen. Allerdings wurden die in Frage kommenden Substanzen - bis auf - in deutlich geringerem Maße toxikologisch bewertet, als dies bei Bisphenol A der Fall ist. Denn dann löst sich das Bisphenol A und gelangt in die Nahrung.

Substitution von Bisphenol-A 

Es besteht daher die Gefahr, dass im Falle einer Substitution von Bisphenol A ein vergleichsweise geringes, intensiv erforschtes Risiko ersetzt wird durch völlig unkalkulierbare Risiken. Neben der EFSA befasst sich aktuell auch die ECHA mit Bisphenol A. Ziel der derzeit bislang nicht abgeschlossenen ECHA-Stoffbewertung ist dabei die Überprüfung, ob gegebenenfalls weitergehende regulatorische Maßnahmen ergriffen werden müssen (z. B. Beschränkungen, Zulassungspflichten). Die einleitend erwähnten Unwägbarkeiten bei der Substitution von Bisphenol A sollten insbesondere in Hinblick auf die aktuelle, am 21. Januar 2015 veröffentlichte Bewertung von Bisphenol A durch die EFSA wieder stärker in den Blick genommen werden. Bisphenol A-Verbot auch in anderen EU-Staaten? Darin kommt die EFSA zu dem Ergebnis, dass Bisphenol A bei der derzeitigen Verbraucherexposition für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellt (einschließlich ungeborener Kinder, Kleinkinder und Jugendlicher). Ob für Kinder, Sportler oder Berufstätige. Denn abgesehen vom Flaschen Deckel sind diese absolut schadstofffrei. Bei Aluminium musst du darauf achten, dass die innere Beschichtung schadstofffrei ist. Kinder sind aufgrund ihrer empfindlicheren Haut stärker gefährdet als Erwachsene.

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