Bisphenol A - Chemikalien In Kassenbons

Im Jahre 2015, nachdem einige Studien den negativen Effekt belegten, wurde die Aufnahmemenge von BPA auf vier Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht herabgestuft. Hierzu gibt es eine Studie, welche deren Harvard University im Jahre des Herrn 2009 durchgeführt wurde. Hier eignet es sich, wenn du auf BPA - freie Produkte, wie etwa BPA - freie Entsafter, achtest und kaufst. Laut der Angaben des BfR ist es nach menschlichem Ermessen, dass hohe Konzentrationen BPA eine Schädigung der Nieren, Brustdrüsen, sowie Leber hervorrufen. Im Handel gibt es vermehrt BPA - freie Produkte. Letztendlich wurden 2011 dann doch Babyfläschchen verboten, welche BPA enthielten. Diese wurden aber 2011 verboten. Da das Verbot für BPA lediglich extra für Babyflaschen gilt, solltest du bei anderen Produkten, sei es Spielzeug, Trinkbecher, Flaschen, oder Entsafter, unbedingt auf eine BPA - freie Kennzeichnung achten. Geraume Zeit ist bekannt, dass BPA in Bons, aber auch anderen Thermo-Papieren wie Fahrkarten oder Parktickets, vorkommt und dort unstabil gebunden ist. Mindere Papierqualitäten verblassen bereits einen Moment später und erzeugen übermäßigen Staub beim Schneiden oder Abreissen des Bons, was die Lebensdauer Ihres Geräts erheblich reduzieren kann. Deshalb solltest du darauf achten, das Gegenstände, welche mit Lebensmitteln in Berührung kommen, per exemplum Entsafter, kein BPA enthalten.

Nicht nur in Kassenbons befinden sich BPA

Hast du jedoch bereits einen Entsafter, so musst du mal nicht einen neuen kaufen, da der Saft nur kurz das Chemikalie in Berührung kommt. Das gilt auch, wenn du dir einen BPA - freien Entsafter kaufst, denn was nützt eine BPA - freie Herstellung, wenn du den Saft danach in einer BPA - haltigen Kunststoffflasche aufbewahrst. Was bedeutet BPA-freier Entsafter und was ist hierbei wichtig zu wissen? Häufig wissen auch die Hersteller nicht, woraus sich der verwendete Kunststoff zusammensetzt, da die Teile im Grundsatz von Zulieferern angefertigt werden. Sieben von acht Einkaufsquittungen enthielten demnach Bisphenol A (BPA) oder das verwandte Bisphenol S (BPS). Gleichermaßen das Umweltbundesamt beurteilt auch das Bundesinstitut für Risikobewertung dies kritisch: "In Betreff die fehlenden Daten ist Bisphenol S nicht als geeigneter Ersatzstoff anzusehen", sagte eine Sprecherin. Wichtig für dich ist außerdem, dass über den Ersatz Bisphenol S bisher karg bekannt ist.

Der kleine Bruder Bisphenol S

Da fortwährend Kunststoffe Auftreten, greifen in der Überzahl Hersteller auf Trita oder auf Bisphenol S zurück. Berlin/Hamburg - Die Liste der Anwendungen ist lang: Die Chemikalie Bisphenol A (BPA) steckt in Lebensmittelverpackungen, in CDs, Plastikgeschirr und ewig lange auch in Babywaren wie Fläschchen und Schnullern. Das da kann man, wenn du etwa aus Plastikflaschen mit BPA trinkst. Auch Säfte kannst du mit einem BPA - freien Entsafter selber herstellen, sodass du keine Plastikflaschen mit Saft, welche möglicherweise BPA enthalten, kaufen musst. Da bereits fast jeder Entsafter BPA - frei ist, Fragen aufwerfen wodurch die Chemikalie ersetzt wurde. Da sich BPA nicht nur in Trinkflaschen befindet, sondern in vielen alltäglichen Gegenständen versteckt, unter anderem beispielsweise in Spielzeugen, ist es wichtig diese Chemikalie dort zu meiden, wo es nötig ist, mehr oder weniger Dosis so gering wie möglich zu lassen. Hieran erkennst du, wie schnell sich diese schädliche Chemikalie aus der Verpackung löst und in dein Beköstigung gelangt, wodurch BPA in deinen Körper aufgenommen wird. Möglich wäre auch, dass die Chemikalie im Lebensmittelbereich ganz verboten wird, denn der menschliche Körper verträgt nur bestimmte Mengen Gift.

Hierbei wird dein Körper aber nicht nur durch BPA, sondern auch durch zahlreiche andere Gifte belastet, welche sich in Medikamenten, Lebensmitteln, Luft, und Haushaltsreinigern befinden. BPS unterscheidet sich chemisch nur geringfügig von BPA, ist aber schlechter erforscht. Vom Bundesinstitut für Risikobewertung wurde 2015 eine Aufnahmemenge von BPA, welche vorläufig tolerabel sei, festgelegt. Bis 2015 war die tolerante Menge von BPA sehr hoch. Die negativen Effekte des niedrig dosierten BPA werden als weniger wahrscheinlich bewertet. Wegen des seit vielen Jahren anhaltenden Streits um mögliche Gesundheitsgefahren durch BPA sind viele Anbieter auf BPS als Ersatzstoff umgestiegen. Im Handel tauchen sukzessive zunehmend Produkte auf, welche damit werben BPA - frei zu haben. Die Behörde dagegen erklärte 2008, dass es sich bei BPA um eine Chemikalie handele, welche sicher für die Umwelt und den Verbraucher sei. Da die Studien bezüglich der Auswirkungen, umso mehr die Langzeitwirkung, dieser Chemikalie noch nicht fertiggestellt sind, gelten diese Angaben des BPA nur vorläufig.

In Lebensmitteln kann sich BPA befinden

Aber auch der Verzehr von Lebensmitteln, welche mit Kunststoffen in Kontakt standen, die BPA - haltig sind, kann zur Aufnahme der Chemikalie führen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat auf den Internetseiten eine Bewertung zur Chemikalie BPA abgegeben. Welche Wirkungen hat BPA? Einige Beispiele in denen du BPA findest sind Plastikschüsseln, Trinkflaschen, Folienverpackungen, Konservendosen, Getränkedosen, und Vorratsbehälter. Zumindest in Babyflaschen ist BPA bereits EU-weit verboten. Aufgrund der Ergebnisse ist es ratsam, wenn du BPA vermeidest. Wie gelangt BPA in dein Trinken und Essen? Hierdurch werden umso mehr Kinder gefährdet, da BPA die gesunde Entwicklung und Bildung von Drüsen und Organen, und die sexuelle Entwicklung negativ beeinflusst. Auch bei Saftpressen und Entsaftern wird die Anzahl der BPA - freien Produkte immer höher, da die Hersteller zunehmend Kunststoffe verwenden, welche kein BPA enthalten. Vor BPA wird von verschiedenen Organisationen gewarnt. Was wird statt BPA verwendet? Wie viel BPA ist erlaubt? Wir haben noch nicht so gut erforscht wie BPA.

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