Sie Kommen Teilweise Zu Widersprüchlichen Ergebnissen

Laut Aussagen von größeren Registrierkassenherstellern kann Thermopapier zwar in drei Qualitäten gekauft werden (mit Bisphenol A, mit Bisphenol S oder komplett bisphenolfrei), zahlenmäßig überlegen (2016: rund 75 - 90%) wählt aber das günstigste BPA-haltige Papier! Obwohl unser Körper BPA relativ schnell abbauen kann, kann bei über 90% der Bevölkerung BPA in Blut und Urin nachgewiesen werden. Andererseits enthalten einige wiederum Bisphenol S (BPS), das wahrscheinlich ebenso schädlich als BPA ist und noch zu wünschen übrig lassen erforscht wurde. Im menschlichen Körper wird Bisphenol A aber schnell in ein Stoffwechselprodukt umgewandelt, das keine östrogene Wirkung mehr hat und über die Nieren ausgeschieden wird. Hinweis auf die Verwendung von Bisphenol A in der Beschichtung von Spezialpapieren. Bisphenol A ist europäisch mit die meistproduzierten Stoffe ­ über eine Million Tonnen werden davon Zeitpunkt hergestellt. Bisphenol A gehört aber zu der Gruppe von Substanzen, die hormonähnlich (östrogen) wirken können. Wärme oder Aufheizen, Säuren und Laugen begünstigen das Freisetzen von Bisphenol A aus dem Polymer.

Gefahren von Bisphenol A sehr umstritten

Dass Bisphenol A sehr umstritten, aber seine Gefahren anscheinend unterschätzt oder verniedlicht werden, zeigt eine Stellungnahme des BfR: „Zur Wirkung des Stoffes auf die menschliche Gesundheit sind international zahlreiche wissenschaftliche Studien durchgeführt worden. Geschirr aus Polycarbonat, auch Mixbecher von Standmixern sollen deshalb nicht in Geschirrspülmaschinen gewaschen werden, da bei Herauslösen von Bisphenolen das gesamte Spülwasser und damit verbunden das gesamte sonstige zu reinigende Geschirr (nach Benetzung und nachfolgendem Auftrocknen) damit verunreinigt wird. Bis zum 1. Juni 2015 dürfen noch die R-Sätze dieses Stoffes für die Einstufung von Zubereitungen herangezogen werden, anschließend ist die EU-Gefahrstoffkennzeichnung von rein historischem Interesse. Nun gar für KassierInnen ist das BPA- oder auch BPS-haltige Thermopapier besonders schädlich. Das qualitativ hochwertige, in Deutschland hergestellte Thermopapier hat einen hohen Weißgrad und garantiert ein gleichmäßig gutes Druckergebnis. Hierin besteht nach neueren Erkenntnissen ein wesentlicher Unterschied zu Nagetieren, die in experimentellen Studien eine langsamere Ausscheidung von Bisphenol A aufweisen. Das Deutsche Ärzteblatt berichtet aus einer US-Studie: „Mehr als neun von zehn Menschen haben Bisphenol A (BPA) im Urin. Einer Studie der Universitätsklinik Bonn vom Dezember 2012 folgend kann BPA den Hormonhaushalt beeinflussen sowie Enzyme und Transportproteine in ihrer Funktion beeinträchtigen. Die US EPA beabsichtigt im Mai 2012 einen Bericht mit Bewertungen verschiedener BPA-Alternativen für die Thermopapierherstellung zu veröffentlichen.

Bisphenol A kommt fast überall drin vor


Bisphenol A kommt in vielen Gegenständen vor, mit denen wir tagtäglich Kontakt haben. Denn der chemische Stoff kommt in zahlreichen Produkten des alltäglichen Lebens vor, Gegenständen, mit denen wir ständig in Kontakt kommen. Gelten als dem Stoff krankheitsauslösende Wirkungen durch die Freisetzung von Hormonen – inter alia von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch der Veränderung von Gehirnzellen. Folgen sind erst recht verminderte Fruchtbarkeit bei Frauen, mögliche Missbildungen bei Embryonen, Erhöhung der Anfälligkeit für Krebs, Diabetes und Herz-/Kreislaufprobleme. Bisphenol A finde sich in Babyflaschen und vielen anderen Alltagsgegenständen und könne Schäden beim Menschen hervorrufen, warnte der Abteilungsleiter Gesundheit und Umwelthygiene, Andreas Gies. Beispielsweise in Plastik- und Babyflaschen. Betonte Gies: Bisphenol A werde besonders beim Erwärmen von Plastik freigesetzt. Wegen seiner weiten Verbreitung haben Wissenschaftler Bisphenol A sogar schon im Hausstaub nachweisen können. Der Stoff könne Einfluss auf das Prostata- und Brustkrebsrisiko haben. „Wir wissen, dass dieser Stoff in die Entwicklung des Menschen eingreifen kann,“ sagte Gies. Der Stoff ist gefährlich. Neben der Fruchtbarkeit von Männern beeinflusse der Stoff nun gar auch die Entwicklung von Nervenzellen und könne sich damit auf das spätere Verhalten oder die Gefühle auswirken. Laut ORF verwendet u. a. Österreichs große Handelskette Hofer seit Ende 2013 bereits komplett phenolfreie Kassenrollen.

Österreich hat shcon auf Phenol-Frei umgestellt

Auch Spar soll seit 2016 komplett phenolfreie Kassenbons verwenden. In Österreich besteht seit dem 1.1.2016 mit wenigen Ausnahmen grundsätzlich eine sogenannte Belegerteilungspflicht für Bargeschäfte seitens des Unternehmers, entgegengesetzt trifft den Kunden auch eine Belegannahmepflicht. 6. Aufbewahren von Kassenbons: Scannen und elektronisch aufbewahren ist wahrscheinlich gesünder, als zwei Menschen Bons irgendwann wieder in die Hand zu nehmen. Umso mehr aus Gastronomie und Apotheken stammten die besonders stark belasteten Bons. Unsere Bispenol-A-freien (BPA-frei) Thermorollen sind für alle gängigen Thermobondrucker geeignet, welche dieses Rollenmaß unterstützen. WICHTIG: Thermorollen sind Licht- und Wärmeempflindlich! Bei ordnungsgemäßer Lagerung haben die Thermorollen eine Druckbeständigkeit / Lesbarkeit von ca. Um Ihre Thermorollen vor äußeren Einwirkungen zu schützen sind diese immer zu 5 Stück in Folie eingeschweißt. Die Folgerungen des BfR widersprechen der neuen Studie: „Die Substanz hat eine geringe akute Giftigkeit. So stellte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fest: „Die Substanz kann in Gegenständen aus Plastik enthalten sein, auch in solchen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

BPA/BSA-freie Quittung verbeitet sich immer mehr

Pizzakartons, WC-Papier, …), außer man kann sich nicht den Schatten eines Zweifels haben, dass man eine BPA/BSA-freie Quittung in den Händen hält. Im Juli 2010 hat das Umweltbundesamt eine Informationsbroschüre veröffentlicht, in der festgehalten wird, dass es vorsorglich die Verwendung BPA-haltiger Produkte beschränken will. ] Im Januar 2010 gab auch die US-amerikanische FDA bekannt, neuere behördliche Untersuchungen hätten einige Bedenken (some concern) hinsichtlich der Auswirkung von BPA in derzeitigen Produkten auf verschiedene menschliche Organe erbracht. Halogenierte Derivate des BPA wie TBBPA werden als Flammschutzmittel eingesetzt. Eine Untersuchung des österreichischen VKI (Verein für Konsumenteninformation) aus 2017 zeigte, dass nur 30 von 337 untersuchten Kassenbons frei von BPA waren. ] Außerdem verwendet man Epoxidharze für Lacke, Farben, Klebstoffe, Innenbeschichtungen zur Sanierung von Trink- und Abwasserbehältern und -rohren (siehe Rohrinnensanierung) und zur Herstellung von Schwimmbecken-Fertigpools und Weinlagerungs-Großtanks und anderem mehr. Die Plastikindustrie fertigt daraus Polycarbonate und Epoxidharze. Inzwischen hat das Umweltbundesamt vor der Chemikalie gewarnt. 4. Nach dem Berühren der Kassenbons: Hände waschen! Bedenklich finden wir allerdings die Aussage, dass Hofer „aus wettbewerbstechnischen Gründen keine weiteren Informationen zur Zusammensetzung der Bonrollen geben wolle“.¹ Wettbewerb vor Umweltschutz!

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